Das Leben in Bukarest

Viele Studenten aus der Provinz haben zunächst Befürchtungen bezüglich des Lebens in Bukarest. Der Tumult in der Hauptstadt bereitet zwar Kopfschmerzen, aber sobald man sich daran gewöhnt hat, möchte man nicht mehr in einer anderen Stadt leben. Im Übrigen sind in Anbetracht der Möglichkeiten, die es hier gibt, die Lebenshaltungskosten sehr gering.

Lebenshaltungskosten

Was lebenshaltungskosten betrifft, sind Lebensmittel ziemlich billig. Ein Student kann mit 250 – 300 Euro pro Monat zurechtkommen, ohne Unterkunftskosten.

Da sich die Hauptstadt zurzeit entwickelt, bietet Bukarest auch die Möglichkeit vieler Teilzeitjobs an, was für die Studenten hilfreich sein kann.

SEHENSWŰRDIGKEITEN

De vizitat

PARLAMENTSPALAST

palatul-parlamentuluiDas Parlamentspalast ist die Hauptsehenswürdigkeit Bukarests. Es ist 270 Meter lang, 240 Meter breit, 86 Meter hoch und 92 Meter tief. Vor der Revolution war es unter dem Namen “Casa Republicii” oder “Casa Poporului” bekann. Es hat 12 Niveaus an der Oberfläche und 8 im Erdgeschoss. Laut Guiness Book ist dieses das zweitgrößte administrative Gebäude der Welt, welche zum zivilen Zweck gebraucht wird.

DAS NATIONALTHEATER

teatrul-nationalEs wurde zwischen 1846 und 1852 nach den Plänen des Architekten Joseph Heft gebaut. Das Gebäude wurde im August 1944 von den deutschen Bomben zerstört. Am 20. Dezember 1973 wurde das neue Gebäude des Nationaltheaters mit 3 Schausälen eröffnet: Großer Saal, Kleiner Saal und Atelier Saal.

LIPSCANI – ALTSTADT

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Die Altstadt gilt als Herz der mittelalterlichen Stadt. Sie ein Straßenlabyrinth umgeben von Calea Victoriei, Doamnei Straße, Bratianu Boulevard und Halelor Straße. Der Name Lipscani stammt aus dem rumänischen Wort für die Händler aus Leipzig – die reichsten und erfinderischen der Kaufläute aus diesem Gebiet. Hier gibt es zahlreiche Cafés, Restaurants und Geschäfte.

MUSEUM DES FÜRSTLICHEN PALAST

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Dieser befindet sich auf der Französischen Straße und war ursprünglich eine Festung des 14. Jahrhunderts, gebaut für den Herrscher Mircea der Alte. Vlad Dracul III. und andere Wojwoden haben den Hof mehrmals erweitert oder umgebaut, doch das Haupgebäude, die Wachgebäude, der Beobachtungsturm und die Badezimmer wurden zwischen den Jahren 1690 – 1714 von dem Herrscher Constantin Brâncoveanu gebaut.

MANUC GASTHOF

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Der Gasthof erhielt seinen Namen vom armenischen Händler, der ihn im Jahr 1808 bauen ließ.Er ist die einzige, in Rumänien noch erhaltene Karawanserei. Der riesengroße und ansehnliche Hof soll die vielen Pferdewagen, die durch ganz Europa gereist sind, beherbergen.

STAVROPOLEOS KIRCHE

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Winzig klein aber wunderbar proportioniert, erhebt sich die Kirche an der Kreuzung der Stavropoleos Straße mit der Poştei Straße. Gebaut ursprüglich im Jahr 1724 von griechischen, orthodoxen Mönchen als Kloster, bietet diese Kirche reizende Details. Die reich geschmückten Säulen aus Stein, die eine Reihe von Bögen ornamentalistischen Stils unterstützen, umgeben die Seiten des Gebäude.

HISTORISCHES NATIONALMUSEUM RUMÄNIENS

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Mit einem kaiserlichen Aspekt schützt das Nationalmuseum unter seinen Schätzen auch “Die Henne mit den goldenen Kücken” – 22 goldene, mit Edelstein eingelegte Stücke, Schmuck und Töpfe, von denen man glaubt, sie wären von den Ostrogothen im 5. Jahrhundert begraben worden.  Die Sammlung umfasst vier Clips, die ähnlich einer Henne mit drei Kücken sind.

COTROCENI PALAST

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Dieser Palast ist offizieller Sitz des Präsidenten Rumäniens und wurde von Paul Gottereau für den Erben Ferdinand entworfen und im Jahr 1895 gefertigt. Das Hauptgebäude wurde auf dem Platz eines Klosters aus dem 17. Jahrhundert von dem Wojwoden der Wallahei, Şerban Cantacuzino erhoben.

DÖRFLICHES NATIONALMUSEUM DIMITRIE GUSTI

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Das Museum befindet sich im Park Herăstrau (der größte Park Bukarests) und zieht sowohl die Jugendlichen, als auch die älteren Leute an. Gönnen Sie sich einfach einen Besuch, um dessen Schönheit zu entdecken.

Organisiert wie ein typisches rumänisches Dorf, führt dich das Freilichtmuseum durch schöne, von Bäumen umgebenden Alleen zu ungefähr 300 Bauernhäusern erbaut mit authentischer dörflicher Baukunst aus allen Regionen des Landes.

BOTANISCHER GARTEN

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Der Botanische garten “Dimitrie Brândză” (Montags geschlossen) wurde im Jahr 1860 von dem berühmten Arzt Carol Davila bewerkstelligt. Zunächst wurde der Garten gegenüber der Medizinischen Fakultät angelegt, im Jahr 1884 wurde er aber zur heutigen Lage umgesiedelt. Somit erhielt er den Namen des berühmten Botanikers Dimitrie Brândză, der sich für dessen Aufrechterhaltung eingesetzt hatte.

NATIONALES KUNSTMUSEUM RUMÄNIENS

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Das Museum (Montags und Dienstags geschlossen) befindet sich in dem ehemaligen Winterpalast des Königs Carol I (regierte zwischen 1866 – 1914). Hier sind originelle Kunstwerke des berühmten rumänischen Bildhauers Constantin Brancuşi ausgestellt, sowie wunderbare Gegenstände mittelalterlicher religiösen Kunst.

Restaurante & Baruri

Restaurante

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